FoMP.de - punkrock, hardcore, rock'n'roll
 FoMP Suche
 
DTM

 Navigation

 Interviews


Taking Dawn

Nails Nathan | 08.04.10
Ich denke, es ist ein guter Mix. Wir bringen die modernen Elemente wie schreddernde kantige Gitarrenparts ein und vermischen diese mit eingängigen Hooks. Wir ziehen uns aber nicht an, wie diese Glam-Metalbands mit den hochtoupierten Haaren und lila Shirts. ...
weiter...

Killswitch Engage

Nails Nathan | 17.01.10
Früher, da war man entweder New-York-Hardcore-Tough-Guy oder 80s-Metal-Fan... Heute mischen sich Mötley Crüe-Einflüsse mit Hardcore Elementen.
...
weiter...

Hardcore Superstar

Nails Nathan | 22.07.09
Vic ist unser Angus Young. Er geht runter zum Publikum, läuft zu allen Seiten der Bühne, bangt mit mir, bangt mit Jocke, er ist überall. Das lässt mich abheben. Ich bekomme einen Steifen davon. Und das ist es, warum es soviel Spaß macht. Wir wollen uns nicht hinter einer Lasershow oder hinter einer Pyro-Show verstecken. Wir wollen eine richtig harte, schweißtreibende Rock‘n Roll-Show. ...
weiter...

Silverstein

tim | 27.06.09
In letzter Minute empfing uns Silverstein - Bassist Bill Hamilton in der Live Music Hall in Köln. Trotz der Tatsache, dass es nur noch eine halbe Stunde bis zum Auftritt waren, beantwortete er unsere Fragen ausführlich und nett. Ein Gespräch über das neue Album, Victory Records und das europäische Wetter.....
...
weiter...

Itchy Poopzkid

tim | 21.04.09
Kurz vor ihrem ausverkauften Gig im Kölner Luxor trafen wir Panzer und Sibbi von Itchy Poopzkid, die uns selbstlos die letzten zwei Backstagebier opferten, zu einem kleinem Interview. Der nicht ganz ernst gemeinte Vorschlag der Beiden zwischendurch mal ein (lacht) einzufügen um die schriftlich verloren gehende Ironie zu entschärfen wird dabei direkt mal übernommen. Dass die Beiden uns immer wieder lauthals auslachen, weil wir unsere perfekt ausformulierten Fragen penibel abgelesen haben wird im Folgenden jedoch ausgespart!
...
weiter...

Satyricon

Nails Nathan | 19.01.09
Der düstere, groovende Ansatz von Black Sabbath zum Beispiel gehört eher zu der Basis des Black Metal als der Heavy-Metal-Ansatz, der Black dem Metal eigentlich widerspricht, da der eher auf Melodien basiert. ...
weiter...

COG

aintlovegrand | 02.12.08

This was a hard album to make I mean we had great times but
we had a lot of challenges to deal with more than we have ever
experienced making any other album. It was very difficult at times
because we had label changes and didn't know if we we're going to
finish the album at all. We had personal relationships to deal with
and took their toll on us as we we're away for a long time. The
equipment we we're using to recording shut down more than an few times which was stopping the flow and very frustrating. Another one was our producer Sylvia Massey stopped her roll as producer so it was up to us to finish it off. I could say a lot more about the struggles of making this album but the best thing out of it was that the band stuck together and never lots the vision and we're happy with the way it came out.

How long took the recordings?

The whole thing took around 10 months to write and record and
we went way over time and budget. We spent around 3 months of that
time writing and all up we had around 24 songs to choose from which
was great. We tried to keep the hole thing fresh and try things on the
spot a lot of the time because we know from past experiences it's had
to recreate the magic from demos and we didn't want to get into that
predicament again.
weiter...

Tribute to Nothing

mathias | 09.08.08
Sie gehören bis heute zu einer der wenigen europäischen Punk-Konstanten der letzten Jahre, die bereits sechs Alben veröffentlicht haben und alljährlich unermüdlich Kilometer über Kilometer bezwungen haben. Musikalisch bezwangen sie aber nie die große Masse und blieben immer eins dieser kleinen Juwelen, die man gerne für sich behält. Seien es die erlebnisreichen Abende rund um ein TTN-Konzert oder seien es einfach nur diese kleinen Momente, die man auf Ewig in den Ohren behält, während die Luft immer noch von einer unglaublichen Energie durflutet wird. Eine Energie, die nur wenige Bands auf die Bühne bringen und die auch die Platten der Worcester-Formation bis heute brennen lässt. Den Tribut gibt es auch heute noch nicht!
weiter...

Disco Ensemble

mathias | 20.07.08
Die Finnen von Disco Ensemble dürften spätestens seit ihrem einschlagenden Erfolg von 'First Aid Kit' die Massen erreicht haben und mit 'Magic Recoveries' dürfte sich der Bekanntheitsgrad noch einmal um ein Weiteres multiplizieren. Mit Major- Deal in der Tasche hatten die Vier genug Zeit, ein beeindruckendes Album aufzunehmen und was mehr zählt als alles Andere, ist Musik, die die Finnen gerne auf die Bühne bringen. Auch wenn sie auf der aktuellen Warped- Tour auf Grund fehlender Arbeitserlaubnisse einige Shows canceln mussten. Sänger Miikka Koivisto stand mir vor der Veröffentlichung ihres dritten Albums professionell, sympathisch und abgeklärt Rede und Antwort.


Wie kannst du Jemandem Disco Ensemble erklären, der noch nie mit euch und eurer Musik in Kontakt gekommen ist?
Das ist natürlich eine schwierige und harte Frage. Komm’ einfach, um uns live zu sehen und fälle deine Entscheidung.

Was kann man als Hörer von 'Magic Recoveries' erwarten?
Du kannst auf jeden Fall ganz Unterschiedliches von dem Album erwarten, weil es ein sehr abwechslungsreiches Album ist, mit vielen verschiedenen Seiten. Es ist einfach ein Album, das eine sehr persönliche Ebene bei jedem Hörer anspricht, da es jeden auf eine unterschiedliche Art und Weise anspricht. Du musst dich frei machen, um zu fühlen, was du aus 'Magic Recoveries' heraus holen kannst.


Hattet irgendwelche Orientierungspunkte bei den Einflüssen auf 'Magic Recoveries'?
Grundsätzlich haben wir uns an uns selbst orientiert, an dem, wenn wir zusammen spielen. Wir inspirieren uns daran, wie wir zusammen spielen und das ist eigentlich alles. Die Einflüsse kommen also von Allem was wir zusammen machen. Das ganze Konzept von 'Magic Recoveries' ist ein Teil von dem, was wir machen und wie wir arbeiten. Das ganze Album ist also so eine Art 'Magic Recoveries' selbst. Als wir das Album aufgenommen haben, gab es einige Punkte, an denen man sagte, dass es so nicht gehen wird und dass alles schief laufen wird. Aber dann hatten wir immer wieder diese Momente, in denen alles gut wurde. Magische Genesungsmomente eben, die uns halfen, alles wieder zu machen. Es gab unglaublich viele Höhen und Tiefen.

Wenn du sagst, dass das ganze Album ein 'Magic Recoveries' ist, wollt ihr versuchen, dass ihr mit dem Album wie ein Wundermittel in die Welt einschlagt?
Nein, ich denke, dass es eben doch mehr das persönliche Ding ist für jeden, der das Album hört. Natürlich hat jeder Höhen und Tiefen und es gibt einige unerklärliche Sachen, die dich aufstehen lassen, wenn es dir in deinem Leben gerade richtig schlecht geht. Es hat nichts Bestimmtes zu sein, aber dann kommt irgendwas: Magic Recoveries. Etwas, was jeden Tag plötzlich kommen kann. Und das ist, was wir erfahren haben, als wir das Album geschrieben haben. Wir haben nicht auf diese Momente gewartet, aber sie passierten einfach. I would like to think, that´s life! Es gibt eine Menge dieser magischen Momente. Du erwartest sie aber nie.

Was gibt es für Unterschiede zu 'First Aid Kit' oder 'Viper Ethics'?
Der Hauptunterschied ist, dass wir dieses Mal sehr viel Zeit gehabt haben, um das Album zu realisieren. Bei 'Viper Ethics' hatten wir beispielsweise eine Menge Zeit, die Songs zu schreiben und mit 'First Aid Kit' hatten wir dann mehr Zeit im Studio. Auf diesem Album hatten wir dann die Möglichkeit, uns auf jeden einzelnen Aspekt des ganzen Albums zu konzentrieren. Das war das erste Mal, dass wir alles Erdenkliche tun konnten, um ein wirklich gutes Album zu machen. Allerdings gab es da dann auch kein Zurück mehr.

Wie lange habt ihr dafür im Studio gebraucht?
Wir waren drei Wochen in Dänemark und dann hatten wir noch elf Tage in Stockholm.

Was geht dir durch den Kopf, wenn das Release- Date von 'Magic Recoveries' gekommen ist und endlich im Laden steht? Habt ihr Angst vor diesem Tag und den Reaktionen oder was für ein Gefühl wird das sein?
Ich denke, es wird eine Art Befreiung für uns sein, wenn wir die Platte endgültig aus unseren Händen geben können, endlich. Du musst dich dann nicht mehr auf das konzentrieren, was dich vorher die ganze Zeit beschäftigt hat, wie das Cover oder Ähnliches. Wenn das Album endlich veröffentlicht ist, dann haben wir endlich mehr Zeit, um uns auf die Live-Shows zu konzentrieren. Zeit, die uns jetzt leider fehlt, obwohl wir sie gerne investieren möchten.

Gibt es irgendeine Band, die dir - wenn du jetzt über Live-Shows sprichst - besonders im Gedächtnis geblieben ist. Vielleicht durch eine besonders angenehme Tour oder durch viele Inspirationen, die ihr bekommen konntet auf Tour?
Da gibt es viele Bands, die uns Einflüsse geben, auf der Basis, was alles auf einer Tour passieren kann oder wie touren organisiert sein können. Es gibt eine Menge von UK-Bands, die hart und vor Allem auf eigene Faust touren. Das ist sehr inspirativ, wenn du siehst, wie Bands eine Menge Energie freisetzen, um ihre Touren selbst zu realisieren. Bei uns ist es so, dass wir sehr dankbar sind, wenn wir die Möglichkeiten haben, aufrichtig und ehrlich zu touren als Band. Und deshalb stehen wir auf Bands, die viel Arbeit investieren, um ehrlich und aufrichtig zu touren.

Vielleicht so wie Tribute To Nothing, die einen hohen Eigenanteil zu verbuchen haben?
Ja, genau diese Bands sind es.

Was kommt als Nächstes, wenn ihr eure Tour beendet habt?
Oh, das wissen wir noch nicht. Auf jeden Fall wollen wir noch viele Shows spielen und versuchen, uns auf die Gegenwart zu konzentrieren. Wenn wir die Möglichkeit haben in den Staaten oder in Japan zu spielen, würden wir das gerne machen. Aber das wissen wir noch nicht genau. Was kommen wird. Das wird sich letztendlich noch zeigen.

Ah, ihr spielt ja die Warped Tour diese Jahr mit. Seid ihr zum ersten Mal in den USA auf Tour?
Man sollte am Besten sagen, dass es das erste Mal ist, dass wir wirkliche Shows in den USA spielen. Wir hatten mal Live- Showcases, aber das ist das erste Mal, dass wir wirklich in den USA spielen dürfen.
...
weiter...

Backfire!

aintlovegrand | 26.05.08

Recording all the music and vocals took 10 days, including guest- and backingvocals. Then I took the recordings home to mix it and after that it was of to Danmark to be mastered by Tue Madsen.

Where was the new Album recorded?

The studio is called De Muziekgieterij and is located in Maastricht in the same building as our recordlabel GSR Music. So in between recording sessions, we had a little bit of time to drink coffee and talk about our future plans with GSR.

Can you remember any funny thing that happened while touring or recording?

I remember a lot of funny things that happened. Being on the road and recording is a lot of fun most of the time, although it can be really tiring as well at some moments. Anyways, I one of our roadies jumping on Dave's car after a show, cracking the windshield. The result: Dave had to drive home for 2 hours sticking his head out of the side window, 'cause that was the only way to get home safe. It might not seem fun for some people, for us it was.

Is there planned a video for one of the new songs?

There's no video planned yet, but who knows there will be one in the next few months. We're shooting a lot of footage at and around shows though, which will appear on the first Backfire DVD to be released in 2009.
...
weiter...

 Archiv


Sortiert nach:
Titel
Datum


zurück top
Freedom Of Mind _ Punkrock EZine _ 2001-2010
Erstellung der Seite: 0.10 Sekunden