Mit der EP „The Dream Of Symmetry“ höre ich zum ersten Mal von „The Breaking Day“ aus Essen, die bereits auf zwei Veröffentlichungen zurück blicken. Verantwortlich für die Publikation der Band zeigt sich „Bomback Records“, die ebenfalls ihre Heimat in Essen haben.
Musikalisch hören sich „The Breaking Day“ aber so gar nicht nach vermuteten Ruhrpott-Assi-Hardcore-Proll-Klischee an. Hier gibt es eher was für akribisch gekämmte Haarfrisuren, obwohl Klischee Seitenscheitel hier auch nicht greift.
„The Breaking Day“ sind verdammt kraftvoll in ihren gerade mal sechs Songs. Und das liegt nicht nur an der Stimme von Hakan Dündar, die auf den ersten Blick wundervoll Bass getränkt und drückend ist, aber auch in höheren Tonlagen nicht an Intensität verliert. Denn auch der drückende Sound, der sich aus ein bisschen metallisch, ein wenig punkig und einem Ticken Atmosphäre mischt, macht diese EP zu einem schönen Kraftpaket mit dem Gütesiegel „Eigener Sound gefunden!“
Tracklist:
1. No More
2. Loss of Symmetry
3. French Connection
4. Calypso
5. Backyard Crimes
6. Satellite’s Dream

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